Mr. Mercedes von Stephen King

Ein Mercedes S 600 – »zwei Tonnen deutsche Ingenieurskunst« – rast in eine Menschenmenge. Es gibt viele Todesopfer, der Fahrer entkommt. Der Wagen wird später gefunden. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske, das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley. Monate später meldet sich der Massenmörder und droht ein Inferno mit Tausenden Opfern an. Stephen King, der Meister des Schreckens, verschafft uns in Mr. Mercedes beunruhigende Einblicke in den Geist eines besessenen Mörders bar jeglichen Gewissens.

Ein bodenständiger Thriller

Noch weiß ich gar nicht, wie ich die richtigen Wörter für dieses Buch finden soll. Ein Buch, das irgendwie anderes ist als sonst. Nichts so brutal, so beängstigend und ein Buch, das ich sehr empfehlen kann.

Das Cover war es, was mich zum Buch hingezogen hat. Ich fand es interessant und als Fan von Stephen King, wollte ich mir natürlich auch dieses nicht entgehen lassen. Auch die Beschreibung der Story war spannend gehalten. Noch am selben Tag, als dieses Buch mit den 608 Seiten musste es belesen werden. Wichtig sei auch zu erwähnen, dass dieses Büchlein das erste Band der Bill-Hodges-Serie ist.

Kennt ihr Castle oder The Mentalist? So ähnlich könnt ihr euch diese Story Vorstellen. Das Buch geht wie auch bei diesen Serien mit einem „Mord“ los und wird nach und nach versucht von den Ermittlern aufgeklärt. In diesem Fall von Bill. Dieser hatte vor Jahren schon einmal diesen Fall gehabt, konnte ihn aber nie aufklären. Letzterer befindet sich in einer Krise und dachte darüber nach, sein Leben zu beenden. Doch er dachte in letzter Minute um und ging weiter auf die Jagt nach dem Mörder. Dabei lief er hin und wieder in die Falsche richtig und verfolgte Falsche spuren.

Auch ich lief ab und an in die falsche Richtung und dachte oft, er wird ihn nie finden. Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl, er wäre nah dran. Das war es, was mich so überzeugt hatte und ich sehr im Buch möchte. Die Schreibweise des Buches sind typisch für Stephen. Sehr Bildlich, sehr real. Ich persönlich erkenne da keinen Unterschied zwischen den Büchern.

Liebe Grüße