IFa Berlin – die Technik der Zukunft

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Berlin ist mit Abstand eines der interessantesten Städte in Deutschland. Es ist also kein Wunder, dass die Wege mich immer wieder hierher führen. Sowie auch an diesem Tag, an denen es für mich auf die IFA Berlin ging. Noch immer fühle ich mich etwas unbeholfen und erschlagen, von der Masse der Aussteller. Aber das liegt einfach daran, dass ich solche großen Messen nicht gewöhnt bin. Jahre zufuhr war ich nur in Leipzig und Dresden, doch wie ich heute feststellen musste, sind dies nur Miniausgaben von denen, was mich heute erwartete.

Berlin, jeder kennt sie, fast alle lieben sie. Die Bundeshauptstadt von Deutschland ist mit 3,5 Millionen Einwohnern, die bevölkerungsreichste Stadt hier. Stolze 892 Quadratkilometern umfasst die Stadt, verteilt auf zwölf Bezirken.

Gute drei Stunden war ich unterwegs, wobei es gefüllt länger dauerte, einen Parkplatz zu finden, doch irgendwann erreichte ich die Messe. Und zur freude, bekam ich einen kostenlosen Parkplatz genau auf dem Messegelände und konnte mir so das Geld für das Parkhaus sparen. Ja, manchmal hab ich auch etwas Glück, obwohl es im ersten Moment nicht danach ausschaut. Aber nun lasst uns einmal durch die Messe laufen und schauen, was es den so Neues gibt.

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Gesehen habe ich heute längst nicht alles, aber kein Grund zur Traurigkeit. Den mit denen, was ich heute mitnehmen dürfte und die Erfahrungen, die ich sammeln konnte, bin ich schon recht zufrieden. Doch wäre dieser Tag nur halb so schön gewesen, wenn Janine von Calistas-Traum nicht dabei gewesen wäre. Ohne sie, hätte ich mich womöglich in den Hallen verlaufen und wäre sehr unbeholfen von Halle zu halle gewandert.

Unsere erste Anlaufstelle war der Stand von „Clatronic“. Ich bin ja sehr begeistert von der Marke und war über die Neuerscheinungen sichtlich erfreut. Unter anderen über ein ganz tolles Küchenset bestehen aus Wasserkocher, Toaster und Kaffeemaschine in der Farbe Rosa. Dazu sind sie unglaublich leicht. Es wehre durchaus eine Überlegung wert, mir diese anzuschaffen für meine neue Küche. Doch waren die von AEG nicht die Einzigen, die mein Herz haben höher schlagen lassen. Die Firma bestron hat ein Set mit Einhörnern entworfen. Wirklich süß, aber limitiert. Es heißt also schnell sein.

Sehr interessant fand ich ja den PicoPro von PicoBrew. Ein Gerät, bei denen man sein eigenes Bier in der Küche oder im Garten selber brauen kann. Wir bekamen hierfür eine sehr gute Erklärung zu diesem Gerät und dürften im Anschluss das Bier sogar probieren. Ich bin ja sonst kein Biertrinker, aber dies war recht lecker. Ich finde auch die Idee ganz toll, zumal man hier selber etwas experimentieren kann und eigentlich jede Sorte Bier herstellen kann. Ein Traum für Biertrinker eben. Doch kann man das Bierbrauen in diesem Fall eigentlich auch so nennen? Wohl eher nicht. Die kleine Firma aus Seattle im US-Bundesstaat Washington, bietet hier eine Biermaschine an, die nicht größer als eine große Kapselmaschine ist. Und genauso ähnlich funktioniert das Bierbrauen hier auch. Die Filterkapsel einlegen und schon kann es losgehen.

Was natürlich sofort am Stand auffiel, es waren überwiegend männliche Besucher hier, die das Bier unbedingt probieren wollten und einige ließen es sich nicht nehmen, das Gerät unter die Lupe zu nehmen. Witzigerweise haben alle denselben Gesichtsausdruck gehabt. Zuerst wurde das Bier, das in kleinen Plastikbechern gereicht wurde missgünstig angeschaut, doch am Ende brachte jeder ein schmunzeln heraus. Das Bier schien auch bei den anderen Besuchern, also sehr gut angekommen zu sein.

Auch für die junge Generation gab es einiges zu entdecken. Ob niedliche Zahnbürsten, Radio, Kopfhörer oder Lampen. Ich sag Euch, ein Traum, nicht nur für Kids. Ein paar Produkte behalte ich auch im Hinterkopf. Zum Beispiel die elektrische Zahnbürste der Firma bestron, die mit 3 Tiermotiven auf der Messe ausgestellt war. Auch diese gibt es ab sofort bei Medimax zu kaufen für den Preis von ca. 20€. Ganz entzückt war ich auch über die Kollektion MuseKids. Ein wunderbares Set für Kids die Musik lieben. Rosa für Mädchen, blau für Jungs und dennoch, das gleiche Design. Ich finde sie recht niedlich und zu kaufen gibt es sie unter anderen online bei conrad. Und wer denkt, dass die Einhornwelle bereits vorbei ist, der irrt. Den viele Produkte mit Einhornmotiven waren vertreten. Ob Handyhülle, Toaster oder Lampen. Die Firma „bigben“ hat ein Einhorn als Kabelloses Leuchtlautsprecher hergestellt, das mit Bluetooth gesteuert wird. Ebenso von dieser Firma, gab es ein Wecker und CD-Player mit Einhorn.

So viel zu entdecken und so wenig Zeit. So geht die IFA zwar noch ein paar Tage und ich hätte mit meinem Presseticket an jedem Tag freien Eintritt gehabt, doch war es für mich ausreichend und ich habe an nur einem Tag sehr viel Neues erblicken können. Teilweise war ich erschrocken, wie weit die Technik in unser Leben intrigiert wird. Aber auch begeistert, welche Möglichkeiten es gibt. Natürlich gab es auf der Messe allerhand zum Mitnehmen. Ob kleine Leckereien, Taschen oder auch Caps. Doch werde ich sie diesmal nicht verlosen und mein Sohn dürfte sich gestern über die Mitbringsel erfreuen. Für die zusätzliche Unterhaltung sorgen Liveacts. Am ersten Tag war unter anderen „Jay Khan“ mit seiner neuen Single vertreten und gab im Anschluss Autogramm Stunde. Es gab Tänzer und Liveaufzeichnungen. Unter anderen mit der Maus. Und da Bilder manchmal mehr sagen, als 1000 Worte, lasse ich noch ein paar Bilder von der Messe da und verabschiede mich heute von euch.

Liebe Grüße

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