Der Spagat zwischen der elterlichen Fürsorge und der Selbstfürsorge

Gelassene Eltern, fröhliche Kinder, eine erfüllte Beziehung und eine glückliche Familie – das
perfekte, aber unerreichbare Ziel?

Der Alltag sieht oft anders aus, Schlafmangel zerrt besonders in den ersten Monaten an den
Kräften, die ersten Zähne bereiten Schmerzen, die kundgetan werden müssen. Zudem
nimmt der Alltagsstress Platz ein, es ist nicht immer Zeit für ein morgendliches Verweigern
des Zähneputzens, Trotzanfälle, die gehändelt werden müssen, geschwisterliches Zanken,
das einen Vermittler verlangt. Die Liste ist lang und all dies schlägt natürlich auf die Laune
der Eltern, die dann ungewollt auf die Kinder zurückgeht. Schnell wird der Ton lauter und der
Stress auf das Kind übertragen.

Aber nicht nur Stress, auch 24h am Tag für das Kind und seine Bedürfnisse da sein, strengt
an. Sich zurücknehmen, um für das Kind da zu sein. Auch wenn dies viele Mütter und Väter
gerne tun, haben diese auch eigene Bedürfnisse, die gestillt werden wollen und auf Dauer
müssen. Um dies zu erkennen und sich die eigene Erschöpfung einzugestehen, erfordert es
auch Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Denn gute Eltern sind nicht diese, die jede Sekunde
beim Kind sind und sich dabei selbst verlieren, sondern solche, die in einer Balance und
glücklich sind.

Deswegen ist nicht nur die Fürsorge für das Kind wichtig, sondern ebenso die Selbstfürsorge
der Eltern. Jeder muss hier selbst für sich entscheiden, wie er oder sie am glücklichsten ist
und in seiner Elternrolle wieder voll aufgehen kann. Einige haben Grenzen früher erreicht,
andere erreichen sie später. Dem Einen langt eine wöchentliche Yogastunde, um aus dem
Alltagsstress auszubrechen, andere wünschen sich vielleicht einen Partnerabend im
Restaurant, andere ein Wellnesswochenende mit einer Freundin. Und diesen Bedürfnissen
gilt es nachzugehen, absolut ohne schlechtem Gewissen, dem Gedanken an Egoismus oder
schiefen Blicken von Angehörigen. Du bist nicht nur Mutter oder Vater, sondern auch du
selbst. Und das ist gut so!

Deine Kinder werden nicht vernachlässigt, wenn du diese einen Abend in fremde Hände
gibst. Viel mehr profitieren sie genauso wie du davon, wenn du emotional befreit und
stressfrei wieder für sie da bist. Natürlich ist auch für deine Entspanntheit während dieser
Auszeiten wichtig, dass du deine Kinder in guten Händen weißt. Dies kann natürlich dein
Partner sein, der bei deinen Kindern ist, wenn du Zeit für dich brauchst.

Doch Selbstfürsorge heißt auch Fürsorge für euch als Paar und eure Beziehung, denn die
gemeinsame Zeit zu zweit kommt als Eltern oftmals zu kurz. Deswegen nehmt euch bewusst
Zeit füreinander, geht essen, unternimmt einen Ausflug, macht euch ein romantischen
Abend zu zweit, vertieft euch in Gesprächen, die im Alltag zu kurz kommen. Macht, was
immer euch gut tut und denkt an nichts anderes als an euch.

Damit dies möglich ist, ist ein vertrauensvoller und zuverlässiger Babysitter, der in dieser
Zeit für eure Kinder da ist, meist unausweichlich. Wenn nicht gerade Oma und Opa oder die beste Freundin in der Nähe wohnen und Zeit haben, wird es schwierig, diesen zu finden.
Dabei gibt es durchaus viele Interessierte an einem Job, von Schüler bis zertifizierte
Pädagogen, aber in Kontakt zu kommen ist dann meist schwierig. Abhilfe schafft die
Plattform Babysits, wo du ganz einfach mit verschiedenen Filtern nach dem passenden
Babysitter oder auch Tagesmutter in deiner Nähe suchen kann. Du kannst Profile
anschauen, Bewertungen und Empfehlungen sehen und so den für dich perfekten Babysitter
finden, der deinen Bedürfnissen entspricht.

So kannst du deine Auszeiten optimal nutzen, musst dir keine Sorgen um deine Kinder
machen und kannst so wieder voll durchstarten, deine Elternrolle genießen und ihr könnt als
glückliche Eltern gute Eltern sein. Und so ist dann das Ziel von gelassenen Eltern, fröhlichen
Kinder, einer erfüllten Beziehung und einer glücklichen Familie vielleicht doch gar nicht so
fern, wie es zunächst scheinen mag.

Liebe Grüße