HAUSAPOTHEKE – Was nicht fehlen darf!

Es kommt von jetzt auf gleich, ob Kopfschmerzen, Bauchkrämpfe oder eine offene Wunde. Besonders wenn das eigene Kind betroffen ist, leidet man als Mama natürlich mit darunter. Dabei kann man schnell Abhilfe schaffen, wenn man den auch alles zuhause hat. Vor einiger Zeit wurde ich mal wieder eines besseren belehrt und gezeigt, „besser haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben„. Heute möchte ich euch einige Tipps geben, die in eurer Hausapotheke auf gar keinen Fall fehlen darf. 

Aber warum eigentlich? Vor einiger Zeit stand mein Kind mitten in der Nacht mir Kopfschmerzen am Bett, an einem Sonntag und ja, Schmerzmittel waren weit und breit nicht zu finden. Das zeigte mir mal wieder, wie wichtig so eine Hausapotheke ist. Erst einige Zeit davor, hatte er über Halsschmerzen geklagt und auch hier, war nichts Passendes im Schrank. Damit ich auf der richtigen Seite bin, ließ ich mich in der Apotheke beraten und fand zusätzlich einige Hilfsseiten im Internet. Unter anderen „die Checkliste von idealo„. Diese fand ich für mich am besten, da sie sehr strukturiert und kategorisiert ist.

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Pflaster & Mull-Kompressen: Kinder sind neugierig und wollen alles ausprobieren. Sie wollen Spielen, klettern und überschätzen sich hin und wieder. Dabei kann es durchaus passieren das sie stürzen und sich eine kleine Wunde zulegen. Wichtig hierbei, egal wo hin ihr geht, eine Flasche stilles Wasser, sowie Pflaster gehören in jede Handtasche. Die Wunde mit Wasser reinigen, Pflaster drüber und vorerst ist das Kind versorgt. 

Schmerzmittel: Auch Schmerzmittel sollten in einer Hausapotheke nicht fehlen. Hierbei wird eines empfohlen, dass zusätzlich das Fieber senkt und zudem aus einer Pflanzlichen Basic stammt. Bevor aber jede Art von Schmerzmittel eingenommen wird, sollte das Kind (Oder ihr) viel trinken. Bevorzugt natürlich Tee/Wasser. Auch nach dem Einnehmen, ist trinken pflicht und damit sie schnell verschwinden, erst einmal hinlegen und ausruhen. 

Erkältungsmittel: Es kommt oft über Nacht, dann wenn der Körper zu ruhe kommt und sich die Viren so richtig ausbreiten. Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Hierbei empfehle ich, das man sich in der Apotheke richtig beraten lässt und auch hier, zu pflanzlichen Mittel greift. Husten – und Schleimlöser, sowie Halsschmerztabletten gibt es für Kids auch mit Geschmack. Nasenspray hingehen empfehle ich aus persönlichen Gründen nicht, dies sollte aber natürlich jeder für sich selber entscheiden. Bevor man aber auch sofort zu Medikamenten greift, gibt es viele Hausmittel, die man vorerst anwenden kann. Sei es die gute alte Wärmflasche, der Kamillentee oder das Dampfbad. Nicht zu verachten sind auch die Erkältungsbäder.

Medikamente für Magen und Darm: Ob Abführmittel, gegen Verstopfung oder gegen Magenleiden. Auch hier sollten Eltern vorsorgen. Es gibt für Kids passende und schonende Mittel, die auch Ideal für Erwachsene geeignet sind. Aber auch gute Hausmittel. Unter anderen unsere Wärmflasche, auch der Kamillentee, sowie Bananen gegen Verstopfung sollte man täglich im Haus haben. 

Andere nützliche Dinge: Nun, wer die Medikamente hat, wie oben beschrieben, ist schon mal auf der sicheren Seite. Natürlich gibt es noch weit aus mehr, die wir zuhause haben sollten. Sei es das Fieberthermometer, eine Verbandsschere oder die Antibaby-Pille. Wichtig gilt bei allem, regelmäßig das Verfallsdatum überprüfen und aussortieren/ neu kaufen. 

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Nun, am Ende sollten man natürlich nicht nur als Elternteil darauf achten, dass man für das Kind alles zuhause hat, sondern auch für einem selber. Und wie man diese am besten lagert und auf was zu achten ist, hat idealo genausten erklärt. Dort kann man übrigens die Checkliste Ausdrucken. 

Was aber wirklich wichtig ist, wer Kleinkinder im Haushalt hat. Bitte einen Kasten, den man verschließen kann und den Schlüssel gut weglegen. Nur etwas in die Höhe hängen, bringt wenig. Kinder sind schlauer als man denkt und mit Hilfe eines Stuhls, kommen sie daran. 

Liebe Grüße

  1. Bettina

    Mai 23, 2017 at 10:57 am

    Toller Blogeintrag, wirklich sehr hilfreich – ich habe meist nicht nur meine Hausapotheke mit, sondern ganz survival-mäßig einganzes AZB Päckchen.

    Liebe Grüße
    Bettina von aufgerouget.de

  2. Juli

    Mai 23, 2017 at 11:31 am

    Super, genau so etwas hatte ich am Anfang gesucht. Ich bin beim ersten Fieber und der ersten Verletzung panisch durch die Gegend gerannt. Ein Glück hatte ich so eine kleine Hausapotheke. Ich finde eine Creme sollte auch noch nicht fehlen. Und wenns nur hilft, weil man sie eben aufträgt, mein Kleiner steht zumindest darauf. 😉
    VG Juli

    https://zufallsmoment.de/

  3. Elisa Zunder

    Mai 23, 2017 at 11:31 am

    Ein wirklich toller und hilfreicher Beitrag. Alelrdings muss ich meine Hausapotheke dringend aufstocken!

    Liebst, Elisa
    http://www.elisazunder.de

  4. Carmen

    Mai 23, 2017 at 12:04 pm

    Wirklich sehr hilfreicher Eintrag. Auch wenn man keine Kinder hat ist es eine gute Möglichkeit um zu prüfen, ob man wirklich alles hat.

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

  5. Frank Tuchscheerer

    Mai 23, 2017 at 12:08 pm

    Moin, moin…
    Sehr wichtiger und interessanter Beitrag. Kann nur jeden eine vernünftige Hausapotheke empfehlen. Toller Beitrag, gefällt mir.
    LG Frank

  6. Shelly

    Mai 23, 2017 at 3:44 pm

    Sehr schöner und interessanter Beitrag 🙂 Die Sachen habe ich auf jeden Fall zuhause und auch noch andere wichtige Sachen 🙂

    ShellyAbdallahs.Blogspot

  7. Sigrid Braun

    Mai 23, 2017 at 6:48 pm

    So ähnlich schaut es auch in meiner Hausapotheke aus, man muss für alles gewappnet sein.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  8. Avaganza

    Mai 23, 2017 at 8:35 pm

    Liebe Nicole,
    ein interessanter Beitrag – ich bin nämlich kein Freund von Medikamenten wenn es nicht unbedingt sein muss. Ich schwöre auch auf natürliche Mittelchen … es sei denn es geht um etwas Ernstes.

    vielen Dank für den interessanten Beitrag!
    Schönen Abend!
    Verena

  9. Danie

    Mai 24, 2017 at 2:27 pm

    Da ich teilweise daheim wohne oder bei meinem Freund, ist die immer gut befüllt und schmerztabletten habe ich ohnehin immer bei mir …

    LG Danie von http://www.daaaniieee.at

  10. Heidi

    Mai 25, 2017 at 8:37 am

    Cooler Beitrag, gerade wenn man frisch ausgezogen ist stellt man ja oft fest, dass man eigentlich gar nicht ausgestattet ist 🙂
    Liebste Grüße
    Heidi von http://www.wilderminds.de

  11. Platz-nehmerin

    Mai 25, 2017 at 11:53 am

    Ja, ja, die Hausapotheke. Bei mir dürfte auch nicht viel passieren, gerade mal ein Pflaster habe ich zu Hause. Dafür halt ätherische Öle mit denen schon auch einiges möglich ist. Vor einem Jahr ging es bei mir auch um einen Artikel über was braucht es im Erste Hilfe Schrank. Das war eine Übung für einen Basiskurs. Dir ist der Artikel eindeutig besser gelungen.

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